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HEAVENLY
„Carpe Diem“
/ 9 Tracks
AFM RECORDS
www.myspace.com/heavenlyofficial
„Carpe Diem“ ist bereits das fünfte Werk seit dem Debüt „Coming From The
Sky“ im Jahre 2000. Das letzte „Virus“ von 2007 war schon nicht schlecht
und ob die Franzosen es noch toppen konnten werdet ihr am Ende der
Review erfahren.
Gleich mit dem Opener „Carpe Diem“ legen sie eine Bombast-Hymne hin, die
doch beeindruckt und im Refrain etwas an Edguy erinnert. „Lost In Your
Eyes“ ist ein hymnenartiges Stück und bietet uns ein Mix aus Helloween
und The Poodles wie unschwer beim Gesang zu erkennen ist. Bei „Farewell“
und „A Better Me“ kann man Queen-Ansätze ausmachen, und um ehrlich zu
sein passen die irgendwie nicht zum Album. Dazwischen ist noch die
starke wieder bombastische Hymne „Fullmoon“, die auch aus Tobias Sammets
Feder stammen könnte. Ein weiteres Highlight ist die Speed-Hymne „Ashen
Paradise“. „The Face“ ist eine schöne Mid-Tempo Nummer. „Ode To Joy“ ist
anfangs Beethovens „Ode An Die Freude“ und wird dann zu einem Metal-Song.
Um ehrlich zu sein den Beginn hätte man ruhig weglassen können. Den
Schluss setzt dann der starke Power Metaller „Save Our Souls“.
Bis auf ein paar Ausnahmen wie die Queen angehauchten Songs ein wirklich
gutes Power Metal Album. 7,6
Punkte
(Patrick) -
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