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UNDER
THAT SPELL
„Apotheosis“
/ 9 Tracks / 45 Min
WAR ANTHEM RECORDS
www.underthatspell.com
2008 verliess Songwriter und Gitarrist
Dionysos zur grossen Überraschung seiner Bandkollegen Hals über Kopf
seine Kapelle Helrunar. Mit Sin am Bass (der ebenfalls als Live-Aktivist
von Helrunar bekannt ist), Abyss an den Vocals und Euphorion hinter den
Drums beschwört er, kaum ein Jahr später, seine neue Band UNDER THAT
SPELL aus der Feuerschmiede der Hölle herauf. Der Albumtitel ist die
griechische Ableitung zur Gottwerdung des Menschen. Eine Art
Metamorphose hat auch die Musik von Dionysos neuem Standbein
durchwandelt. Ohne seinem alten Brötchengeber ans Bein zu pinkeln, macht
doch das Debütwerk einen klaren Einstand in Sachen Black-Metal. „Apotheosis“
ist brachial, direkt und geht ohne jegliche Kompromisse zur Sache. Der
Pagan-Einschlag, der für Helrunar massgebend war, wurde völlig
ausgemerzt. Die wenigen Akustikeinlagen und coolen Midtempoparts sorgen
dabei für einige Verschnaufspausen während dieses Höllenritts. Kurz und
bündig: UNDER THAT SPELL ist mit „Apotheosis“ ein absoluter Volltreffer
gelungen. 8.5 Punkte (Pink) -
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