THE WANDERING MIDGET
The Serpent Coven“ / 6 Tracks / 54 Min
NSP / EYES LIKE SNOW
www.the-wandering-midget.tk
Der, zumindest von mir, sehnlichst erwartete Longplayer von THE WANDERING MIDGET hat nun endlich den Weg aus der Dunkelheit in meine Stube geschafft. Cthulhu’s Schergen spinnen ihr Netz weiter und ziehen mich gnadenlos in ihre Fänge. Geändert hat sich in ihrem Stil nahezu fast gar nichts. Außer, dass der psychedelische Einfluss stärker zur Geltung kommt. Nach wie vor zelebriert das finnische Trio Doom in seiner reinsten Form, wie es in den frühen siebziger von Black Sabbath, Saint Vitus, Witchfinder General und Co. vorgemacht wurde. Auch die Lyrics von Frontmann Samuel Wormius ranken sich größtenteils weiterhin um die Erzählungen von Horroraltmeistern wie
Howard Phillips Lovecraft, Edgar Allen Poe und Robert E. Howard. „The Serpent Coven“ markiert den ersten regulären Longplayer der Truppe. Bereits erschienen ist das Demo „First Encounter“ (2006) sowie die von mir hochgelobte MCD „“I Am The Gate“ (2007). THE WANDERING MIDGET machen auch keinen grossen Hehl um teure Produktionen. Alles klingt minimal sauberer als auf ihren Vorgängern, doch stets unsteril. Als ob die ganze Scheibe irgendwo draussen in den finnischen, dunklen Wäldern aufgenommen wurde. Dies macht der düsteren Atmosphäre jedoch keinen Abbruch, sondern kommt der Stimmung meiner Meinung nach umso zuträglicher entgegen. Nun! Viele Worte bleiben von meiner Seite nicht mehr zu verlieren. „The Serpent Coven“: Ein wahrer Bastard der Doom-Kunst. Ia, ia, Cthulhu fhtagn! 9 Punkte (Pink) - Forum

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